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26. November 2025Warum Google kein Gedankenleser ist – und was du ihm helfen solltest zu verstehen
SEO. Drei Buchstaben, die entweder sofort Begeisterung auslösen oder innerlich ein leichtes Augenrollen.
„Muss das wirklich sein?“
Kurze Antwort: Ja.
Lange Antwort: Ja – aber entspannter, als viele denken.
Denn Suchmaschinenoptimierung ist kein Hexenwerk. Es geht nicht darum, Google auszutricksen, sondern klar, verständlich und sinnvoll zu kommunizieren. Und genau das schauen wir uns hier an.
1. SEO heißt vor allem: Verstanden werden
Google ist ziemlich schlau – aber kein Gedankenleser.
Deine Aufgabe ist es, Google (und natürlich deinen Besuchern) klar zu sagen:
- Worum geht es auf deiner Seite?
- Für wen ist sie gedacht?
- Bei welchen Fragen bist du eine gute Antwort?
Wenn das nicht eindeutig ist, rät Google. Und Raten ist nie eine gute Strategie.
2. Eine Seite = ein klares Thema

Ein häufiger Fehler:
Eine Seite möchte alles gleichzeitig sein.
Startseite, Leistungsübersicht, Über-uns-Seite, Blog, Kontaktformular – am besten alles auf einmal.
Für SEO gilt:
Eine Seite sollte ein Hauptthema haben.
Beispiel:
- Eine Seite erklärt, was du anbietest
- Eine andere Seite erklärt, wer du bist
- Eine weitere Seite beantwortet konkrete Fragen
Das hilft Google – und deinen Besuchern übrigens auch.
3. Überschriften sind keine Deko
Überschriften strukturieren deine Inhalte. Für Menschen. Und für Google.
Wichtig:
- Eine Hauptüberschrift pro Seite (sie sagt: „Darum geht’s hier.“)
- Danach logisch aufgebaute Unterüberschriften
- Keine wilden Sprünge, keine Überschriften nur wegen der Optik
Wenn du beim Lesen das Gefühl hast: „Ach, jetzt verstehe ich, worum es geht“ – dann ist es meist auch SEO-tauglich.
4. Texte für Menschen – nicht für Suchmaschinen
Früher funktionierte SEO so:
„Webdesign Bielefeld Webdesign Bielefeld Webdesign Bielefeld“
Heute funktioniert das so:
- verständlich
- ehrlich
- hilfreich
Schreibe so, wie du einem echten Menschen etwas erklären würdest.
Google erkennt sehr gut, ob Inhalte Mehrwert haben – oder nur Wörter aneinandergereiht sind.
Faustregel:
Wenn du deinen eigenen Text gern lesen würdest, bist du auf dem richtigen Weg.

5. Bilder brauchen Worte (auch wenn sie schön sind)
Google „sieht“ Bilder nicht wie wir.
Für Google sind Bilder erstmal: Dateien ohne Bedeutung.
Was hilft:
- sinnvolle Dateinamen
- kurze Beschreibungen, worum es im Bild geht
Bonus:
Das verbessert nicht nur SEO, sondern auch die Nutzerfreundlichkeit – zum Beispiel für Menschen mit Screenreadern.
6. Ladezeit: Geduld ist keine SEO-Strategie
Niemand wartet gern. Google auch nicht.
Wenn deine Seite:
- ewig lädt
- riesige Bilder hat
- technisch unnötig aufgebläht ist
dann wirkt sich das negativ auf die Sichtbarkeit aus.
SEO heißt also auch:
Weniger Ballast. Mehr Klarheit.
7. SEO ist kein Sprint, sondern ein Spaziergang

SEO funktioniert nicht über Nacht.
Und das ist auch gut so.
Statt hektischer Schnellschüsse bringt langfristig mehr:
- saubere Grundlagen
- klare Inhalte
- regelmäßige Pflege
Oder anders gesagt:
Lieber solide laufen als einmal kurz rennen und dann stehen bleiben.
Fazit: SEO darf sich gut anfühlen
Gute Suchmaschinenoptimierung fühlt sich nicht technisch, sondern logisch an.
Sie hilft Menschen, dich zu finden – und Google, dich richtig einzuordnen.
Und genau da setzen wir an:
klar, ehrlich, ohne Marketing-Gedöns.
Wenn du magst, schauen wir gemeinsam, wie deine Homepage suchmaschinenfreundlicher werden kann – ohne dass sie sich danach nach „SEO-Text“ anfühlt.
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